Sticker-Tauschen-Team

Vom Amateurkicker an die Spitze

Jeder Profi fängt einmal „klein“ im lokalen Verein ein und feiert in der heimisch schlecht gelüfteten Vereinsstube seine ersten Erfolge, umgeben von Freunden und Spielkameraden, gleich neben dem holprigen Dorfplatz. HURRA, das ganze Dorf ist da! Das Sportparadies liegt im Kaff ums Eck. In Hinterfupfingen, in Posemuckel, in Kleinkleckerdorf, in Buxtehude, in der Walachei, in Dingenskirchen. Hier, da unten, beginnt jeder Star seine Laufbahn. Im Vereinsleben geht es um das Unperfekte, der Sport darf auch mal direkt und authentisch sein. Es geht nicht direkt um eine Profikarriere, sondern vielmehr um den lokalen Zusammenhalt und den Stolz ein Teil von etwas Großem zu sein. Einer für alle und alle für einen, aber auch für das eigene Ego. Der Reiz liegt in der Nähe zum Spiel und in der Verbundenheit zu den Spielern und den Menschen, die ihnen wichtig sind. Kurz: Local Hero Effect. Menschen wie du und dein Nachbar stehen im Rampenlicht.

Das eigene Logo trägt der Spieler stolz auf dem zu Hause frisch gewaschenen Trikot und läuft

aufgeregt auf quietschendem Hallenboden, Asche oder nachlässig gemähtem Rasen ein, um mit der

Mannschaft aus dem Nachbardorf ehrgeizig um den Sieg zu spielen. Immense Lautstärke von der

Tribüne, die eigentlich keine ist. Das nächste Lied wird, mit Sandpapierstimme, am Megafon

eingestimmt. Es schallt durch die ganze Stadt.

Die Mannschaft auf dem Feld zeigt keinerlei Angst vor den technisch-versierten Manövern ihrer

Gegner, denn sie glauben daran, dass wirklich jeder immer alles erreichen kann. Gewinnen und

verlieren, beides eine Option, denn es geht nicht um die pure Leistung. Und Hauptsache: die Duschen haben nach dem Spiel warmes Wasser. Amateure leben die wahre Begeisterung für den Sport selbst. All die Spieler, die sonntagsmittags mit blauen Zehen und aufgeschürften Knien nach Hause wanken. Gegebenenfalls halten sie den Trikotkoffer in der Hand, gepackt mit Restadrenalin und Zufriedenheit, das vergessen lässt, dass es Montag wieder zur Arbeit geht. Erst einmal lieben sie ihren Sonntag.

Den Ehrgeiz packen

Geht es also um nichts? Nein, so auch nicht: es geht um den Aufstieg in die Bezirksliga, den Titel im Landespokal oder das Ausgleichstor in der Kreisklasse.Es geht um die Clubs und Vereine in Deutschland, die trotz Pleite immer wieder tolle Aktionen ins Leben rufen, um Jung und Alt in den Bann ihres Herzblutes zu ziehen. Sie mischen die Dörfer und Städte mit lustigen Aktionen und unvergesslichen Momenten auf. Hundertschaften begeisterter Familienmitglieder, Freunde und Fans stehen am Spielrand, gleich über der Werbebande, die den lokalen Kiosk anpreist. Wildfremde Männer fallen sich mit großer Erleichterung in die Arme, sobald ein Punkt gewonnen ist. Oder schlagen sich die Hände über den Kopf, seufzen, wenn sie wieder einmal eine Spielszene zu sehen bekommen, die ordentlich daneben gegangen ist. „Der kann nix!“ brüllt eine harte Stimme. Es geht um all die Trainer, die an drei Abenden in der Woche geduldig ihre E-Jugend trainieren. All die Co-Trainer, die an Spieltagen die Fahne in die Hand gedrückt bekommen und mürrisch den Schiedsrichterassi mimen. Die Funktionäre schließlich, die sonntagsmorgens um sieben Pi mal Daumen den Platz abkreiden und spät abends noch das umfangreiche Protokoll der Jahreshauptversammlung abtippen. Und all das für ein paar wenige Euro Aufwandsentschädigung, die oft nicht einmal den Benzinpreis der Auswärtsfahrten decken. Warum machen sie das? Weil sie es lieben, weil sie Freude dran haben. Und weil jeder den Moment kennt, wenn der Jubel über den Platz gröhlt und das Gefühl vermittelt, ein Star zu sein. Wahre Liebe kennt keine Liga und keine Reichweite.

Die Stars hinter den Stars

Dank ehrenamtlichen Engagements, dank der bedingungslosen Liebe zum Hobby und zum Traum

vom Star-Sein können Vereine in Deutschland in der Vielfalt bestehen. Der Verein ist wie eine

Familie, mit Mitgliedertypen so verschieden sie nicht sein könnten. Authentisch zieht jeder sein Ding

durch und ist gerade deshalb in seinem Größenwahn doch sehr liebenswert. Jeder darf hier sein wie

er ist, deshalb bringt der Amateursport die witzigsten Figuren mit sich. Die Zuschauer machen

Bambule, sie suchen nicht nach den Ästheten, sondern nach den Herzblutigen; die Frisur spielt keine

Rolle. Der Spaß hält sie fit, die Zeit mit den Jungs erfüllt sie.

Stickerstars weiß: Die Vereinszeit bleibt für immer, oder auch: „Diese eine Liebe wird nie zu Ende

gehen“ … Sie schreibt Geschichten, bringt Menschen zusammen und prägt den Alltag von Jung und

Alt. Sie verdient ein Album, ein Stickerstars-Sammelalbum, mit Stickern, die jeden einzelnen Aktiven

im Verein feiert. Zurecht dürfen auch Amateure ihre Star-Allüren leben.

Warum Stickerstars – Warum wir?

Stickerstars fördert das Vereinsleben in Deutschland und schließt die Kluft zwischen Amateursport

und Profisport: Der Profisport kann nicht ohne den Amateursport leben. Trotzdem besteht eine Kluft.

Der Profifußball hat sich gewandelt: von einem etwas biederen Volkssport hin zum

milliardenschweren Geschäft. Die Amateurclubs sehen aber nichts von den hohen Werbebudgets.

Unverständlich, denn die Profivereine sollten wissen, dass ein lebendiger Unterbau jene

Talentförderung garantiert, von der die Internate und DFB-Stützpunkte später profitieren. Unter den

Amateuren gilt: Sport mit Herz statt Kommerz. In der Kreisklasse gibt es die Probleme des Profisports

eben nicht: keine horrenden Ticketpreise, keine riesigen Polizeiaufgebote und strengen Kontrollen,

kein überteuertes Bier, keine zugewiesenen Plätze.

Und natürlich ist auch sonst die Welt des Amateurfußballs nicht perfekt. Vielen Vereinen auf dem

Land mangelt es an Nachwuchs, weil so viele Leute in die Stadt ziehen und es heute angesagtere

Freizeitbeschäftigungen gibt, die vor allem die digitale Welt suggeriert. In mancher Liga kicken

Feinde, die sich früher mit Mistforken übers Feld gejagt haben, nun zusammen.

Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir zu Vereinssupportern und bieten ihnen mit ihrem

eigenen Stickerstars-Projekt Action, Interaction und Emotion im Verein, komplett kostenlos mit der

Option die Vereinskasse mit einem schicken Taschengeld zu füllen.

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